Serie
Das Caretaker-Gen
Alle 8 Teile in Reihenfolge. Zuerst auf LinkedIn erschienen, hier zum Nachlesen.
Teil 1/11
Das Caretaker-Gen
Der wichtigste Skill im Service, den kein Stellenprofil kennt. Eine Beobachtung aus über zwanzig Jahren Kundenservice.
Lesen →
Teil 2/11
Was passiert, wenn jemand zuhört
Ein Teamleiter bei KYOCERA, dem ich die Tür geöffnet habe, ließ ein ganzes Team zusammenrücken. Nicht durch einen Prozess, sondern durch Haltung.
Lesen →
Teil 3/11
Die Stellenausschreibung, die kein Recruiter so freigeben würde
Die meisten Stellenausschreibungen suchen nach Abschlüssen, nicht nach Haltung. Wie eine ehrliche Version aussieht, die das Caretaker-Gen beschreibt.
Lesen →
Teil 4/11
Was Caretaker kaputt macht
Nicht Ablehnung treibt die Besten aus einer Organisation, sondern Gleichgültigkeit. Ein Muster, das man erst in der Fluktuation sieht, drei Monate zu spät.
Lesen →
Teil 5/11
Oyakudachi, der innere Antrieb, nützlich zu sein
Zwei japanische Worte, für die uns im Deutschen die Bezeichnung fehlt. Oyakudachi ist das Warum des Caretaker-Gens, Kodawari das Wie.
Lesen →
Teil 6/11
Mendomi, führen heißt wirklich hinschauen
Ein japanisches Wort, das in keinem Führungsratgeber steht. Mendomi ist die Kunst, über die Menschen zu wachen, für die man Verantwortung trägt.
Lesen →
Teil 7/11
Shoganai, wann Loslassen Stärke ist
Der schwierigste der japanischen Begriffe. Shoganai heißt weitergehen, wenn man alles gegeben hat und das Ergebnis trotzdem nicht in der eigenen Hand liegt.
Lesen →
Teil 8/11
Kodawari: Der Qualitätsanspruch von innen
Kodawari ist der Unterschied zwischen dem, was verlangt wird, und dem, was die Sache verdient. Das vierte Element des Caretaker-Gen-Hexagons.
Lesen →